Splinter Cell Conviction (Xbox 360) – Ein Erfahrungsbericht

Sam Fisher. Ein Name, der in der Spielebranche immer schon für Stealth-Action stand, sollte in den letzten Wochen wieder neue Bedeutung bekommen. Ich war selbst immer ein großer Splinter Cell Fan, denn wie herrlich war es, einen Gegner auszuspähen, sich für ihn einen möglichst perfekten Weg seinen Ablebens zu überlegen und ihn dann vorsichtig um die Ecke zu bringen. Natürlich musste bedacht werden, dass niemand seiner KI-Kollegen seinen Leichnahm findet und damit Alarm schlagen. Man entschied sich also für die death-from-above Variante, kletterte an einem nahegelegenen Rohr nach oben, wartete bis der Wächter auf seinem Rundgang genau unter dem Charakter stand und ließ sich fallen. Tod von oben eben. Jetzt musste nurnoch die Leiche verschwinden. Dazu suchte man sich zum Beispiel ein dunkles Zimmer oder eine andere unscheinbare Ecke. Das war Splinter Cell.

Allerdings nur bis zu dem Erscheinen des neuesten Teiles: Splinter Cell Conviction. Der neueste Ableger dieser Serie geht einen ganz anderen Weg, er setzt nurnoch zu einem gewissen (meines Erachtens einstelligen) Prozentsatz auf Stealth-Elemente, der Rest ist recht casual und damit simpel gestaltet. Sam Fisher besitzt nun viele große und durchschlagende Kaliber, natürlich aber auch die obligatorische schallgedämpfte Pistole. Dennoch neigt man nach kürzester Zeit dazu, frontal alle Feinde im offenen Kampf zu erledigen. Anfangs lässt sich das teilweise mit Schleichpassagen verbinden, spätestens wenn aber feindliche Einheiten ebenfalls die Sonar-Goggles besitzen (eine Art Schall-Sichtgerät, mit dem man durch Wände sehen und Gegner schemenhaft erkennen kann) und damit den Spieler immer und überall erkennen können, wird man gezwungenermaßen von jeglicher Taktik und Planung absehen müssen. Leider gleicht damit Splinter Cell recht schnell einem bekannten Shooter von Epic, denn dortiges in Deckung gehen und aus selbiger auf den Feind schießen findet sich auch in Splinter Cell wieder. Es gilt: Masse statt Klasse, einzelne knifflig zu eliminierende Feinde mussten nun Gegnerhorden (10-15 Feinde pro Raum / Areal sind keine Seltenheit) weichen, statt vielen unterschiedlichen Gadgets gibt es nun viele unterschiedliche Sturmgewehre.

Auch wenn nun Conviction nicht mehr viel mit dem Ur-Teilen der Serie zutun hat, könnte man es dennoch für einen guten Shooter halten, solange die restlichen Komponenten stimmig wenn nicht gar innovativ sind. Leider punktet hier Entwickler und Publisher Ubisoft nicht mit viel neuem, denn gerade storytechnisch kennt man viele Elemente schon. An dieser Stelle hat man wohl ordentlich bei dem Entwickler Infinity Ward geklaut, denn deren Toptitel Call of Duty: Modern Warfare 2 beinhaltete schon vor einiger Zeit Storyteile wie Chaos und Zerstörung in Washington DC, ausgelöst durch eine abgefeuerte EMP Waffe. Das Stürmen des Weißen Hauses gehört dabei schon fast zur Selbstverständlichkeit. Beim passionierten Durchspielen von Splinter Cell – Conviction kommen dem Gamer diese Elemente allerdings furchtbar bekannt vor.

Auch wenn das Story-Telling rund um den Tod von Sam Fisher’s Tochter Sarah versucht den Spieler emotional an den Charakter zu binden, gelingt dies nur schwer. Die Singleplayer Kampagne spielt sich langsam und zäh, richtige Spannung kommt nicht auf. Was beim Absolvieren der Kampagne sofort auffällt: Das Spiel richtet sich eher an Casual-Gamer, selbst der Schwierigkeitsgrad “realistisch” ist auf Dauer nicht wirklich fordernd, sondern stellenweise eher nervig.

Was noch zu beschreiben bleibt, ist der Multiplayer-Anteil des Games. Hier muss man Ubisoft einige Pluspunkte zusprechen, man hat dem Spieler und einem Ko-op Partner eine komplett eigenständige Kampagne spendiert, die sich außerdem auch etwas “stealthiger” spielen lässt, als das eigentliche Hauptspiel. Auch die Missionen zum Ausschalten einer gewissen Anzahl Gegner im Level machen recht viel Spass, sofern ein fähiger Mitspieler mit von der Partie ist.

Alles in allem bin ich von Splinter Cell – Conviction recht enttäuscht, allerdings war ich das auch schon vor einigen Jahren, als das erste Konzept des neuen Ablegers der Serie bekannt gemacht wurde. Ich persönlich hätte mich eher über einen klassischen, aber dafür durch und durch guten Splinter Cell Teil gefreut.

Das Rad dreht sich (in Gengenbach) weiter…

Heute morgen schlage ich eine unserer Lokalzeitungen (Der Guller, Ausgabe 20 vom 23.05.2010) auf und ich bin erstaunt wieder einen Bericht über die Missbrauchsvorfälle / Missbrauchsvorwürfe in Gengenbach bzw. dem vorderen Kinzigtal zu lesen.

Worum es diesmal geht? Nun, es fasst im Groben und Ganzen erstmal alles zusammen, was sich in den letzten Wochen ereignet hat. Dabei lässt es allerdings die Namen der betroffenen Priester und Kooperatoren anonymisiert unter den Tisch fallen, auch wenn sowieso schon jeder in der Gemeinde und Umgebung darüber Bescheid weis.

Der Vorfall, um den es bei Pfarrer Pohl vor einiger Zeit ging (und den ich hier beschrieben habe), wird erneut aufgerollt, dazu gibt es nun einige weitere Details, einiges wurde nun auch klar gestellt, man verzeihe mir daher einige nicht 100%ig korrekte Aussagen im letzten Artikel.

Demnach gab es schon im Jahre 2003 Anschuldigungen, die sich auf den Raum Mannheim bezogen, die die Erzdiozese dazu bewegten, Herrn Pohl vorerst zu beurlauben. Die nun folgenden Ermittlungen der Kriminalpolizeit wurden jedoch von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Die Folge dieser Untersuchungen war allerdings eine Auflage, die es verbietet Werner Pohl in Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen. Diese Auflage war auch Pfarrer Udo Hildenbrand durchaus bekannt, dennoch setzte er Pohl bei Aufgaben in der Jugendseelsorge – unter anderem besuchte er die Pfarrjugend auf einem Hüttenlager in der Schweiz – ein, warum kann nur Hildenbrand beantworten, so “Der Guller” in seinem Artikel.

Aktuell beläuft sich die Zahl der beschuldigten Personen im Erzbistum auf 43. Die Vorfälle beziehen sich dabei fast ausschließlich auf den Zeitraum vor 2000, allerdings nicht nur auf sexuelle Übergriffe, sondern auch auf entwürdigende und gewalttätige Erziehungsmethoden.

Bedenklich finde ich dabei nur, dass viele Mitglieder der Gemeinden nicht entsetzt über die Anschuldigungen oder Vorfälle an sich, sondern eher über die Bekanntmachung eben dieser sind. Viele wollen und können nicht glauben, dass altbekannte Stadtpfarrer in der Lage sind, so etwas zu tun. Das geht so weit, dass Redakteure der entsprechenden Zeitungen, die die Artikel publiziert hatten, in den unterschiedlichsten Lokalitäten der Städte von Mitbürgern angeklagt werden.

Germany – Twelve Points!

So oder so ähnliche könnte es im Idealfall am 29. Mai in Oslo heißen. Doch betrachten wir die Statistiken der letzten Jahre, so stehen unsere Chancen tendenziell eher schlecht.

Dennoch gibt es Hoffnung für die deutsche Nation: Der Konzern Google will das Ergebnis des Eurovison Song Contest 2010 schon kennen. Woher das Google weiß? Ganz einfach, der Suchanbieter hat anhand der meistgesuchten Künstler eine Statistik erstellt, die, aufgepasst liebe Deutschen, unsere Kandidatin Lena Meyer-Landrut auf den ersten Platz stellt!

Die folgende Tabelle zeigt Lena mit ihrem Song “Satellite” auf vorderstem Platz:

Auch wenn Lena Meyer-Landrut für mich kein Max Mutzke ist (der mit seinem damaligen achten Platz in Istanbul nichtmal schlecht abgeschnitten hat), rechne ich uns dennoch gute Chancen aus. Es bleibt also weiterhin spannend. Und ob sich das hintere Starterfeld auszahlt, so wie man sich das bei den Verantwortlichen herausgesucht hat, wird sich wohl zeigen.

Weitere Anschuldigungen und deren Folgen

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schockiert viele Menschen über die Missbrauchsfälle der Priester und Pfarrer der Gemeinden in der letzten Zeit sind. Vor allem dann schockiert, wenn ein neuer Fall hinzu kommt, wie angeblich gestern wieder in Gengenbach geschehen.

Vom dortigen Stadtpfarrer Udo Hildenbrand wurde schon vor längerer Zeit bekannt, dass er sich gegen die Vorwürfe des Missbrauchs vor ca. 30 Jahren behaupten muss (ich hatte dazu geschrieben), dennoch wurde nun bekannt, dass sich ebenfalls dessen Vertretung, Pfarrer Werner Pohl dieser Anklage stellen muss. Dabei handelt es sich aber um eine nochmals andere Geschichte: Pfarrer Pohl soll ursprünglich nach Gengenbach straßversetzt worden sein, mit der (für mich sehr eigenartig klingenden) Auflage, dort keine Jugendarbeit mehr zu übernehmen. Nun fiel aber Pfarrer Hildenbrand durch Burnout-Syndrom und Anschuldigungen aus, also musste sich Werner Pohl ebenfalls um den Aufgabenbereich der Ministranden kümmern. Und angeblich soll es dabei jüngst einen Vorfall gegeben haben, der nun zu den Anschuldigungen geführt hat. Schenkt man dem Rundfunk glauben, so hätten sich diese Vorwürfe von offizieller Stelle aus inzwischen bestätigt.

Es herrschen also dunkle Zeiten für die katholische Kirche, nach baden-online.de sind alleine im Bereich des Erzbistums Freiburg im April rund 3.000 Kirchenaustritte zu verzeichnen gewesen, im März waren es schon über 2.700 an der Zahl.

Man fragt sich also, wohin diese Situation führen wird. Nach der Facebook-Diskussion, die ich hier neulich gepostet habe, sind die Meinungen unterschiedlich. Dennoch finde ich es sehr erschreckend, dass man inzwischen nichtmehr nur von zurückliegenden und damit verjährten Fällen spricht, sondern auch aktuell immer wieder schreckliches passiert.

Wird dies auf Dauer also eine Art Todesstoß für die Kirche (zumindest in der jetztigen Form) sein? Ich persönlich schätze gerade die karitative Arbeit kirchlicher Einrichtungen sehr, dennoch müssen wir uns alle auch im klaren über die Folgen der immer wieder auftauchenden Missbrauchsfälle sein.

*UPDATE*

Dass dieses Thema von Brisanz ist, zeigt mir Google Analytics auf meiner Seite. Nachdem ich einen Artikel zum Thema Udo Hildenbrand und dessen Vorwürfen geschrieben hatten, konnte ich erkennen, dass sehr viele Besucher durch googlen der Begriffe “Udo Hildenbrand”, “Pfarrer Udo Hildenbrand” und “Udo Hildenbrand Gengenbach” auf diese Webseite gelangt sind. Um das Ganze in Zahlen festzuhalten: In den Tagen und Wochen sind rund 100 Personen durch das Googlen dieser Begriffe hier gelandet. Jeder mache sich hiermit sein eigenes Bild.

Der Wert einer Freundschaft

Manchmal fragt man sich, nachdem man eine Freundschaft beendet hat, welchen Wert sie hatte, was davon hängen geblieben ist. Man fragt sich vielleicht, woran es gescheitert ist.

Ich denke, man nimmt aus jeder Freundschaft irgendetwas mit, egal wie sie verlaufen ist. Hat sie ein schlechtes Ende genommen, so hat man dennoch etwas bleibendes erhalten, vielleicht eine Art Einstellung, die einen die selben Dinge nicht noch einmal tollerieren lässt.

In meinem Fall war ich sehr überrascht, wie schnell und wegen welcher Kleinigkeit eine Freundschaft beendet werden kann. Es war zudem sehr erstaunlich, wie sehr man sich in einem Menschen täuschen kann, wenn man sehr gutgläubig ist. Dennoch bin ich irgendwie auch froh, dass ich das hinter mir habe, dass ich eigentlich auch nichtmehr so tun muss, als hätte ich für Dinge Verständniss, für dich ich einfach kein Verständniss habe. Ein erleichterndes Gefühl.

Aber Freundschaften haben auch ganz andere Einflüsse auf den Menschen. Sie verändern den Menschen oftmals auch zum Guten. Man bekommt durch Freunde eine andere Sicht auf sich selbst, erkennt Fehler und Macken, die man durch sich selbst niemals gesehen hätte.

Und einmal abgesehen von Veränderungen: Wie gut tut es, wenn jemand einfach nur Verständniss für jemand anders aufbringt, wenn einfach jemand da ist, der sich einen Moment Zeit nimmt und nicht von sich selbst redet.

DAS ist der Wert einer Freundschaft.

Google weiß (fast) alles. Nicht mit mir.

Datenschutz ist in der letzten Zeit immer wieder Thema vieler Diskussionen. Dass allerdings bei jedem “gegoogleten” Begriff sämtliche Informationen über den Benutzer, der die Anfrage gestellt hat, gespeichert werden, ist nicht jedem klar. Deswegen an dieser Stelle kurz die Aufklärung:

Jeder Suchmachine im Internet speichert die IP-Adresse des Suchenden in einer Log-Datei (Protokoll) ab. Anhand dieser Adresse lässt sich feststellen, wer derjenige ist und wo er wohnt. Sind einige Suchanfragen gespeichert, so lässt sich nach und nach ein Profil dieser Person erstellen; die Betreiber der Suchmachine wissen also, wer was wann gegooglet hat.

Dass solche Daten sehr brisant sein können, mussten AOL-Kunden im August 2006 am eigenen Leib erfahren, denn zu diesem Zeitpunkt wurden die Suchanfragen von fast 700.000 AOL-Kunden veröffentlicht. Zwar waren diese bedingt anonymisiert, jedoch ließ sich bereits nach einigen Tagen daraus von vielen Nutzern ein Profil erstellen. Schmerzlich musste dies Thelma Arnold (62) erfahren, denn sie konnte anhand dieser Daten identifiziert werden. Somit wusste jeder, dass sie beispielsweise “numb fingers”, “60 singel men” und “dog that urinates on everything” im Internet gesucht hatte.

Wer an dieser Stelle nun Panik bekommt, hat diese zu Recht. Google und alle anderen Anbieter besitzen diese Daten von jedem einzelnen von uns. In Zeiten, in denen ein Unternehmen wie Google auch bestrebt ist Mobilfunk- und Stromanbieter zu werden, sollte man also Alternativen suchen. Und diese gibt es: ixquick

ixquick ist eine Metasuchmachine, also eine Suchmachine, die aus den Ergebnissen von Google und co. selbst die Ergebnislisten bei einer Anfrage generiert. Der Vorteil dabei: ixquick liefert die Suchergebnisse von vielen Machinen zusammen und speichert keine Dateien über den Benutzer und dessen Suche! Selbst die Startseite sieht nach einfachem Umstellen ähnlich der von Google aus, es sind also kaum Umgewöhnungen nötig. Dank Plug-in für Firefox usw. funktioniert “ixquicken” fast genauso schnell wie “googlen”, auch wenn sich ersteres als neues Wort im Duden wohl kaum durchsetzten wird.

Wer übrigens wissen will, wie er Google komplett aus Firefox verbannen kann, dem lege ich diese Seite an’s Herz.

Link zur Suchmachine:

ixquick.de

*UPDATE*

Wer übrigens etwas zum Schutz des Regenwaldes machen möchte, dem empfehle ich an dieser Stelle die Suchmachine ecosia. Dazu aus deren FAQ:

“Ecosia ist eine umweltfreundliche Suchmaschine, die von Yahoo, Bing und dem World Wide Fund For Nature (WWF) unterstützt wird. Ecosia funktioniert im Grunde wie andere Suchmaschinen, jedoch spendet Ecosia mindestens 80% der Sucheinnahmen an ein Regenwaldschutzprojekt des WWF.

Dadurch können die Nutzer mit jeder Suchabfrage etwa zwei Quadratmeter Regenwald retten – ohne auch nur einen einzigen Cent zu bezahlen. Weiterhin laufen alle Ecosia-Server mit Ökostrom und erzeugen somit keinerlei CO2-Emissionen. Wenn Sie Ecosia als Suchmaschine verwenden, machen Sie Ihre Websuchen grün.”

Das Thema Datenschutz sollte man hierbei auch nicht unter den Tisch fallen lassen, ecosia speichert zwar Suchanfragen etc. ab, allerdings nur für 48 Stunden und dies außerdem nur zur statistischen Auswertung.

Link zur Suchmachine:

ecosia.org

Steinigt ihn!

Ich bekenne mich schuldig. Ja, Herr, ich habe gesündigt.

Nein, ich bin nicht übermäßig religiös geworden, doch bedingt konvertiere ich zu einem anderen Glauben, zumindest könnte man dies so sehen. Aber beginnen wir von vorne: Eigentlich war ich immer ein treuer Windows-User, selbst Windows Vista konnte ich (zeitweise) einige positive Seiten abgewinnen. Doch der “Feind” war geschickt. Und er schaffte es mit der Zeit, immer mehr Anhänger in seinen Bann zu ziehen. Die Rede ist von Apple, eine Art Sekte, eine Gemeinschaft von Jüngern um deren Anführer und Messias Steve Jobs. Ein Mann, der jede Konferenz zur heiligen Messe werden lässt. Zumindest wirkt dies so auf den gemeinen Betrachter. Doch lange waren die Gerätschaften für normalsterbliche zu teuer, gerade einmal iPod’s waren erschwinglich. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch völlig resistent. Inzwischen nichtmehr.

Ja, ich bekenne mich schuldig. Lange habe ich mit mir gehardert, aber inzwischen bin ich Besitzer eines iPhones. Auch wenn ich es aktuell größtenteils für geschäftliche Zwecke verwende, bin ich dennoch beeindruckt: Kein Smartphone konnte bei mir JEMALS in diesem Maße überzeugen. Ich war lange Windows Mobile 6.1 Nutzer, konnte mich aber nie an die hakeligen und nervigen Menüs gewöhnen, selbst dann nicht, wenn ein HTC Manila das übertünchte. Und ich hatte lange einige Bedenken. Ich hatte befürchtet, dass das Eintippen der Buchstaben auf der Software-Tastatur niemals an das auf einem Blackberry Smartphone heranreichen könnte, ein Irrtum wie ich später erstaunt feststellte.

Was Apple bis heute aber einfach genial gelöst hat, ist die einfache Integration von Anwendungen in das Betriebssystem. Inzwischen ziehen sämtliche Hersteller anderer Mobiltelefone mit derartigen App-Store’s nach, meiner Meinung nach kann aber gerade im Umfang bislang keiner dieser Marktplätze mit dem Konkurrenzprodukt von Steve Jobs mithalten.

Das einzige, das ich im Moment vermisse, ist der Push-Dienst meines Blackberrys. Angeblich soll ActiveSync in Verbindung mit Exchange und iPhone ähnliches bewerkstelligen können, bis jetzt habe ich es aber unter Windows Server 2008 R2 mit Exchange 2010 noch nicht zum Laufen gebracht. Weitere Infos folgen, sobald das funktioniert.

In dem Sinne: Eine Entschuldigung an alle Microsofties. An alle Anderen: Stay tuned!

Ich verkünde feierlich, dass dies das Ende ist

Nein, ich schließe nicht diese Seite. Nein, die Welt geht nicht unter, zumindest nicht vor dem Jahre 2012.

Vielmehr habe ich die Veranstaltungs-Rubrik aus der Galerie gelöscht. Die Aufnahmen sind trotzdem weiterhin über die einzelnen Artikel aufrufbar, jededoch nichtmehr direkt. Wieso dieser Schritt? Nunja, seit einer Weile photografiere ich viel weniger auf Festen und Events, dafür mache ich vermehrt Landschaftsaufnahmen. Im Moment ich bin ich zwar noch in der Experimentierphase, dennoch wird mir dieses Hobby immer wichtiger.

Deshalb also folgende Änderungen: Im Menü oben heißt der Punkt “Galerie” nun “Photographie“, die Unterpunkte und -seiten wurden dementsprechend angepasst. Zudem sind die Bilder nun auf meinem eigenen Webspace gehostet und nicht wie bisher bei Picasa.

Übrigens: Sollte zufällig irgendjemand Interesse an einem bestimmten Photo haben, so kann ich das gerne per Mail etc. in einer deutlich höheren Auflösung verschicken.

Zeit für Veränderungen?

Ich bin schon seit einer ganzen Weile am Grübeln, ob nicht ein neues Outfit für diese Seite angebracht wäre. Deshalb habe ich mich im Internet auf die Suche nach einigen geeigneten Themes gemacht, einige wenige kamen nun in die engere Auswahl.

Ich habe aber das generelle Problem mich nicht richtig entscheiden zu können. Deswegen gebe ich die Entscheidung an alle weiter, die auf dieser Seite vorbei schauen, sich zufällig darauf verirren oder aus sonstigen unerfindlichen Gründen hier gelandet sind.

Eine Vorschau der verschiedenen Darstellungen meines Blogs ist jeweils unter dem entsprechenden Link zu finden:

Theme Mystique –> Klick mich

Theme LightWord –> Klick mich

Theme Piano Black –> Klick mich

Natürlich müssen dann noch einige Dinge an das neue Erscheinungsbild angepasst werden, aber im Großen und Ganzen sind die Eindrücke der Links oben ähnlich dem finalen Aussehen.

Welches Aussehen (Theme) soll Krasskopf.com bekommen?

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In dem Sinne: Eure Stimme zählt.

Religions-Diskussion

Heute morgen wurde bekannt, dass der örtliche katholische Pfarrer sich ebenfalls gegen die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs behaupten muss. Udo Hildenbrand soll vor über 30 Jahren schuldig geworden sein. Noch schützt das Erzbistum Freiburg den langjährigen Gengenbacher Priester.

Als ich diese Neuigkeit erfahren habe, kam ich nicht umhin, sie per Twitter in Facebook erscheinen zu lassen. Dass ich damit eine kleine Diskussion auslösen würde, ahnte ich nicht. Sehr interessant finde ich allerdings, was dabei herausgekommen ist. Da die Ansicht unterschiedlicher nicht hätten sein können, gibt es das Ganze hier nun nochmals in anonymisierter Form. Facebook gehören schon sämtliche Bilder und Texte (dank neuen AGB’s), da sollte wenigstens auf meiner Seite ander Umstände herrschen.

Die komplette Diskussion gibt es mit einem Klick auf “weiterlesen“.

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